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Analytik

Self Service BI mit TIP HCe

Analytik mit TIP HCe 2017-07-13T11:27:43+00:00
  • Komfortable und funktionale Analyse in Microsoft Excel
  • Konsolidieren von Daten aus verschiedenen Vorsystemen
  • Vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten
  • Drilldown bis auf Fallebene möglich
  • Über 200 Standardberichte

  • Einfache Berichtserstellung über Berichtsassistenten

„Wir möchten, dass unsere Einrichtungen in der Lage sind, Risiken und Chancen frühzeitig zu erkennen. Valide Zahlen zur Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der einzelnen Kliniken, die jederzeit durch diese abrufbar sind, sind dafür Voraussetzung.“

Dr. Julia Oswald

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Self Service BI mit Microsoft Excel

TIP HCe bietet Ihnen komfortable und ganzheitliche Analyse aller Krankenhausdaten. Detailanalysen mit Microsoft Excel ermöglichen die Untersuchung von Daten und Informationen aus allen Bereichen als Grundlage für eine fundierte Entscheidungsfindung.

Die TIP HCe Analytics-Module greifen auf Datenräume des TIP HCe Data Warehouse zu, die alle relevanten Daten zu einem Bereich enthalten, und erlauben detaillierte Analysen über diesen Datenbestand. Microsoft Excel ist direkt mit dem Data Warehouse verbunden. Die Analysen funktionieren in Echtzeit ohne Importe und Exporte.

Die Analyse-Module eignen sich sowohl für den Aufbau eines Standard-Berichtswesens als auch für detaillierte Ad-hoc-Analysen. Die Module umfassen alle Krankenhausbereiche wie Finanzen, Material, Personal, Patienten, Leistungen, Anästhesie, Operationen, MDK-Fälle, Medizincontrolling uvm.

Zu allen Themenbereichen steht eine Reihe an Standardberichten zur Verfügung, die als Basis für den Aufbau eines eigenen Berichtswesens herangezogen werden können.

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Marktanalyse mit TIP HCe

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Mit Marktanalysen von TIP HCe können Sie Ihren regionalen Krankenhausmarkt professionell analysieren. Die Analysen von Bevölkerungsdaten, Patientenströmen, Mitbewerbern und Zuweisern liefern Ihnen das erforderliche Wissen, um Entscheidungen im Rahmen Ihrer Medizinstrategie zu treffen.

Um nicht nur dem Versorgungsauftrag gerecht zu werden, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein, entwickeln immer mehr Krankenhäuser eine eigene Medizinstrategie, in der sie ihre Ziele und ihr Leistungsangebot definieren. Die Medizinstrategie sollte an den jeweiligen regionalen Bedarf an Leistungen angepasst sein. Die Betrachtung der Bevölkerungsentwicklung sollte ebenfalls Einfluss auf die zukünftige Gestaltung des Leistungsangebotes haben. Eine Veränderung in der Patientenstruktur im Einzugsgebiet führt zu einer Veränderung der Leistungsnachfrage, auf die mit einem veränderten Angebot reagiert werden muss, um eine Auslastung der Ressourcen und damit die Wirtschaftlichkeit sicherzustellen. Letztendlich sollte auch noch das Angebot der Mitbewerber in die Überlegungen zur strategischen Ausrichtung des Krankenhauses einbezogen werden, um eine regionale Ausgewogenheit zu schaffen und Überkapazitäten zu vermeiden.

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