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Planungswelt

Planung mit TIP HCe

Planung 2017-07-11T10:30:44+00:00
  • Volle Integration der Plandaten in das HCe Data Warehouse
  • Ist-/Plan-Vergleich in Detailanalysen direkt in Microsoft Excel
  • Datenübernahme aus Vorjahren und automatische Hochrechnungen
  • Dezentrale Planung der einzelnen Teilbereiche
  • Einfache Erstellung von Plan-GuV, Bilanz- und Liquiditätsplanung
  • Anlegen von Varianten, Fortschreibungen und Hochrechnungen
  • Berechnung abhängig von Bezugsgrößen und Kennzahlen
  • Import und Export von Plandaten 

„Durch die ausgeklügelte Technologie werden scheinbar unüberwindbare Anforderungen trivial.“

Dr. Alexander Poppinga, Medizinischer Direktor
Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

Planungswelt von TIP HCe

Die Planungswelt von TIP HCe erlaubt eine flexible Planung aller relevanten Bereiche zur Erstellung Ihres Krankenhausbudgets. Neben der direkten Planung der Sachkosten auf Konten- und Kostenstellenebene können für die Themenbereiche Investitions-, Darlehens-, Erlös- und auch Personalplanung detaillierte Planungen in eigenen Modulen vorgenommen werden.

Die Unterstützung mehrerer paralleler Planvarianten ermöglicht dabei die Abbildung von unterschiedlichen Ansätzen und den Vergleich dieser Varianten. Die TIP HCe-Planung bietet außerdem die Möglichkeit, Simulationen und unterjährige Hochrechnungen zu erstellen.

Langfristige und strategische Planungen werden über eine Funktionalität zur Datenfortschreibung vereinfacht. Damit können innerhalb einer Planvariante die Werte einer Periode mit zu definierenden Faktoren auf zukünftige Perioden fortgeschrieben und abgeleitet werden. Aus einer detaillierten Planung eines Jahres kann somit schnell und einfach eine Mehrjahresplanung erstellt werden.

Bestehende Planungen aus externen Systemen können über einen Import jederzeit in den Planungsprozess integriert und für die weitere Planung in TIP HCe weiterverwendet werden. Nach erfolgter Planung werden die Daten in das Modul Finanzen übernommen, um einen Soll-/Ist-Vergleich darstellen zu können. Zusätzlich ist natürlich auch ein Export der Planzahlen nach Microsoft Excel möglich, um eine Verwendung der Daten in anderen Systemen zu ermöglichen.

Finanzplanung

Finanzplanung-01Die Finanzplanung ist das zentrale Modul der TIP HCe-Planung. Hier fließen alle Detailplanungen zusammen und können für die Erstellung von Plan-GuV, Bilanz- und Liquiditätsplanung herangezogen werden. Auch die direkte Planung von Kosten und Erlösen auf der Ebene von Konten und Kostenstellen ist möglich.

Es können Vorjahresbudgetwerte mit Steigerungsfaktoren verändert und als neue Planwerte übernommen oder auch eine Verteilung neuer Planwerte auf Basis der Vorjahreswerte vorgenommen werden. Die zeitliche Verteilung des Planwertes auf Monate erfolgt mit Hilfe von frei parametrisierbaren Verteilungsschlüsseln oder aufgrund von automatisch generierten Bezugsgrößen aus dem Modul Kennzahlen.

Zur weiteren Unterstützung der Planung kann auch für jedes Konto eine Abhängigkeit zu einer Bezugsgröße oder zu ein oder mehreren anderen Konten definiert werden. Bei einer solchen Abhängigkeit ergibt sich der Planwert des Kontos durch diese Abhängigkeit mit einem definierbaren Faktor automatisch.

Unsere Finanzplanung unterstützt auch die Bilanz- und Liquiditätsplanung. Durch eine entsprechende Gliederung des Kontenmodells werden die Ergebnisse aus der GuV automatisch für die Berechnung der Bilanz übernommen, und mit den erfassten Salden der einzelnen Bilanzkonten ergeben sich die definierten Bankkonten automatisch.

Für die Darstellung der Bilanz kann die Gliederung mit Hilfe von Kontenstrukturen durch den Benutzer selbstständig vorgenommen werden. Das Ergebnis der Liquiditätsplanung auf Basis der indirekten Methode über den Jahresüberschuss und die Veränderungen auf den einzelnen Bilanzpositionen kann auf die gleiche Weise selbstständig erfolgen.

Investitionsplanung

Bei der Investitionsplanung erfolgt die Planung für die einzelnen Investitionen auf Basis von Anlageklassen, die durch den Benutzer selbst verwaltet werden können (Nutzungsdauer, Konten). Dabei kann die Verwendung von Fördermitteln ebenso abgebildet werden wie eine abweichende Aktivierung. Die Daten für bestehende Investitionen (z.B. Afa-Vorschau) können über einen manuellen Datenimport in die Planung übernommen werden. Die fertigen Plandaten können schließlich auf der Ebene Kostenstelle und Konto in das Modul Finanzplanung übernommen werden.

Darlehensplanung

Die Darlehensplanung ermöglicht die Planung der Aufnahme und Tilgung von Darlehen samt Berechnung der entsprechenden Verzinsung. Bestehende Zins- und Tilgungspläne können für bereits aufgenommene Darlehen zusätzlich manuell erfasst oder importiert werden. Durch eine Zuordnung der Darlehen zu Kostenstellen und Konten kann auch hier eine einfache und direkte Übernahme der Daten zur weiteren Verwendung in die Finanzplanung erfolgen.

Personalplanung

Im Modul Personalplanung wird in einem ersten Schritt zunächst der Stellenplan erfasst. In weiterer Folge können die Löhne und Gehälter der MitarbeiterInnen anhand der Eigenschaften ihrer Stellen (Kostenstelle, Berufsgruppe, Funktionsart, Lohnklasse) geplant werden. Diese können mit dem Stellenplan gekoppelt werden, um daraus die Personalplankosten zu berechnen. Die so berechneten Personalkosten können mittels einer Zuordnung der einzelnen Eigenschaften direkt auf Konten in die Finanzplanung übernommen werden.

KLG- /DRG- /SwissDRG- /Spitalleistungsgruppen- Planung

Diese Planungsmodule bieten eine einfache und übersichtliche Planung von Fallzahlen und anderen für die Leistungs- und Erlösplanung relevanten Kennzahlen. Sie ermöglichen die Planung von Leistungen auf unterschiedlichen Ebenen wie Fachabteilungs-, Leistungsgruppen-, Leistungsteilgruppen- und DRG-Ebene. Durch die Abbildung von Fallspektren vergangener Jahre können die zu erwartenden Erlöse sehr rasch angepasst, dargestellt und abgeschätzt werden.

Nach der Datenübernahme vom Vorjahr, aus Hochrechnungen oder bereits erstellten Plandaten werden in dem jeweiligen Modul die Fallzahlen geplant. Im nächsten Schritt können weitere Kennzahlen wie Kurzlieger, Langlieger, Verlegungsfälle und Verweildauern geplant werden, bis schlussendlich eine fertige E1 bzw. E1 plus (Schweiz) als Ergebnis zur Verfügung steht.

Durch die Zuordnung der Kliniken zu Kostenstellen und der KLG-/Spitalleistungsgruppen- oder DRG-Ebenen zu einem oder mehreren Konten können die geplanten DRG, bewertet mit einem erfassbaren Basisfallwert, dann auch in das Modul Finanzplanung für die weitere Planung übernommen werden.

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