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Operative Steuerung

Prozesse im Tagesgeschäft verbessern

Operative Steuerung 2017-07-11T10:29:11+00:00
  • Komfortable und funktionale Analyse in Microsoft Excel
  • Konsolidieren von Daten aus verschiedenen Vorsystemen
  • Vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten
  • Drilldown bis auf Fallebene möglich
  • Exklusiv: KLG – Die Klinischen Leistungsgruppen
  • Einfache Berichtserstellung über Berichtsassistenten

„Mit TIP HCe konnte eine weitere Maßnahme für unsere effiziente Kliniksteuerung abgeschlossen werden.“

Dipl.-Kaufmann Sebastian Baum,
Kaufmännischer Direktor
St. Antonius Hospital Eschweiler

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Prozesse im Tagesgeschäft verbessern

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TIP HCe bietet eine umfangreiche Palette an Modulen für ein effizientes und zukunftsorientiertes Medizinmanagement an.

Das Medizincontrolling nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert innerhalb der Managementaufgaben eines Krankenhauses ein. Es verbindet den medizinischen mit dem betriebswirtschaftlichen Bereich und liefert einen wesentlichen Beitrag für die Zielerreichung, Kostenoptimierung und Qualitätssicherung.

Um ein Krankenhaus effektiv steuern zu können, ist ein lückenloser Überblick über das Leistungsgeschehen notwendig. Der Fokus im Medizinmanagement liegt auf den DRG-bezogenen strategischen und operativen Aufgaben.

Auch bei der Erstellung von Qualitätsberichten, Plänen oder diversen Datensätzen (§21, PSYREC, RECREC, BFS etc.) werden Sie von den TIP HCe-Modulen optimal unterstützt.

KLG – Die Klinischen Leistungsgruppen

Entwicklung der Klinischen Leistungsgruppen
Um die Leistungsplanung und Leistungssteuerung im DRG-System zu erleichtern, hat die DRG-Research Group am Universitätsklinikum Münster gemeinsam mit TIP GROUP® die Klinischen Leistungsgruppen entwickelt. Die Grundidee besteht darin, stationäre Fälle nach inhaltlich zusammenhängenden Gruppen zu ordnen, die für die Planung und Steuerung relevant sind. Die Fälle werden aggregiert dargestellt und ermöglichen so eine Leistungsanalyse auf Gruppenebene. So kann auf aggregiertem Niveau die Entwicklung von Fallzahlen, Casemix, Verweildauer etc. betrachtet werden.

Ziele der Klinischen Leistungsgruppen:

  • Gruppierung der Leistungen nach medizinischen Aspekten
  • Eindeutige Zuordnung der Fälle zu medizinischen Leistungsgruppen
  • Übersichtliche Zeitreihenvergleiche
  • Internes und externes Benchmarking

KLG®-Grouper
Das Herzstück von KLG® ist der KLG-Grouper. Dieser gruppiert die Fälle in die einzelnen Leistungs- bzw. Leistungsteilgruppen. Er enthält auch den DRG-Grouper, der die Gruppierungen nach DRG-Katalog vornimmt. Die §21-Daten können damit sowohl nach den unterschiedlichen DRG-Katalogen gruppiert werden als auch nach den Klinischen Leistungsgruppen. Dadurch wird die Planung und Steuerung sowohl auf ökonomischer Ebene als auch auf medizinischer Ebene in den Fachabteilungen möglich. Die Überführung von Klinischen Leistungsgruppen in DRG und umgekehrt ist mithilfe des KLG-Groupers leicht möglich.
Die Zuordnung der Fälle in die Leistungsgruppen erfolgt über eine Kombination aus ICD-Code, OPS-Code, Beatmungsstunden, Alter und Gewicht. Darüber hinaus erfolgt eine hierarchische Gewichtung der Leistungsgruppen, sodass bei einer möglichen Mehrfachzuordnung Fälle in jene KLG mit dem höchsten Rang eingruppiert werden.

KLG-01

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